Seit dem 1. Dezember 2014 suchte das CAST Gründungszentrum nach noch nie dagewesenen, außergewöhnlichen Ideen und fand diese auch. Neu in diesem Jahr war, dass die TeilnehmerInnen ihre Ideen nicht nur verschriftlichen mussten, sondern auch Videos zu ihrer Idee drehen sollten. Die 10 besten Einreichungen schafften es ins Finale und durften ihre Ideen einer hochkarätigen Jury präsentieren.

 

r|v|u regional verantwortliches unternehmen als einzige nicht technologiebasierte Idee in den Top 10

Regionalität und Nachhaltigkeit spielen für Gesellschaft und Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Daher fanden sich fünf kreative Köpfe (Verena Schröder, Heinz Strobl, Florian Timmermann, Philipp Wegerer und Robert Hafner) aus unterschiedlichen Fachdisziplinen zusammen, um gemeinsam neue Wege der Zusammenarbeit in der Region zu entwickeln.

Unsere Idee ist, den aktuellen Stand Nachhaltigkeitsforschung als Beratungsdienstleistung in die Praxis umzusetzen. Wir beraten Unternehmen bei der Optimierung ihres Geschäftsmodells hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit und ihrer Verantwortung für ihre Region.

Unser Beratungsprozess bietet folgende Vorteile: Kostenoptimierung durch verbessere regionale Kommunikation, leichtere Umsetzung von neuen Projekten und Maßnahmen, größere Legitimität, optimierter Umgang mit ökologischen Ressourcen. Bedarfsorientiertes Corporate Citizenship. Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit. Wir bieten einen ganzheitlichen Ansatz, wodurch Unternehmen zukunftsorientierte Analysen und Lösungen aufgezeigt werden, um Problemen aktiv vorzubeugen. Zudem profitieren Unternehmen von einer positiven Außenwirkung durch das Label ‘regional verantwortliches Unternehmen’.

Unser Ergebnis beim CAST Award: 6. Platz!

Die Jury war begeistert von der Kreativität, die in den Köpfen der Tiroler Studentinnen und Studenten vorhanden ist. „Es ist schön, dass durch diesen Wettbewerb die vielfältige und, bereitgefächerten Ideen ans Licht kommen“, freuen sich die Jury-Mitglieder Werner Draschl (Tiroler Wirtschaftsförderung) und Dr. Helmut Fröhlich. Kathrin Prantner, selbst Unternehmerin und Gründerin des Tiroler Start-ups E-SEC, resümiert: „Es tut gut zu sehen, dass es so viele kreativ nachdenkende und innovative junge Menschen gibt“.

Link zu CAST: http://www.cast-tyrol.com

Link zu Pressemitteilung der UIBK: http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1292797.html
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